Tencents Pläne mit der Gaming-Branche

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Früher war es so, dass man vermehrt auf Waren Made in China setzte. Kein Wunder, diese standen vermehrt im Fokus, wenn es um Qualität und ein günstiges Preis-, Leistungsverhältnis ging. Prinzipiell hat sich an diesem Aspekt nichts geändert. Aber auch Arbeitskräfte sowie Produkte und Unternehmen aus Europa, Deutschland eingeschlossen, genießen vermehrt ein positives Ansehen, gerade in den asiatischen Ländern. China versucht nicht ohne Grund sich den Umstand zu Nutze zu machen und wirbt für mehr Zusammenarbeit zwischen beiden Nationen.

Tencent

Eine davon könnte dann entstehen, wenn die chinesische Firma Tencent sich im Gaming-Bereich festsetzt. Der Konzern plant scheinbar, diesen Sektor für sich komplett zu beanspruchen, ob das überhaupt geht? Im Grunde gibt es gerade in diesem Areal noch andere Global-Player, welche ein Wörtchen mitzureden haben. Fakt ist jedoch, Tencent hatte in Europa bisher nur wenig zu melden. Vielmehr konzentrierte man sich vermehrt auf heimische Märkte und die Potenziale von Games im asiatischen Raum.

Weitreichende Veränderungen stehen an

Die asiatischen Gefilden, allen voran China, reichen dem Unternehmen Tencent scheinbar jedoch nicht mehr, denn es deutet alles darauf hin, dass die Bemühungen dahin gehen, dass man sich auf weiteren Märkten ausbreiten und die internationale Präsenz ausbauen möchte. Wer Tencent noch nicht kennt, hierbei handelt es sich um ein Unternehmen, was es bereits seit 1998 gibt und speziell seine Tätigkeiten auf das Internet ausgelegt hat. Das ergibt auch einen Sinn, denn vor der Gründung war die online Welt noch nicht so stark ausgebaut wie heute.

Damals erkannte man wohl die Potenziale des World Wide Web und baute eine ganze Existenzgrundlage für viele Menschen inklusive des Gründers auf. Dass das Unternehmen damit erfolgreich ist zeigt, dass es auch fast 25 Jahre später immer noch aktiv ist und nun weiter wachsen möchte. Außerhalb der Volksrepublik Fuß zu fassen versuchte man schon in jüngster Vergangenheit, allen voran die Gaming-Branche in Europa hat es Tencent angetan. Es bestehen sogar schon unternehmerische Anteile an bekannten Marken.

Einige davon sind Ubisoft, Epic Games und Discord sowie Roblox Corporation. Zu erwähnen ist, dass Tencent bei den meisten dieser Entwickler und Publisher weit unter 50 Prozent der Aktien besitzt, somit also nicht die Handlungshoheit im Gesamten inne hat. Anders sieht es bei Riot Games sowie der Marke Funcom aus. Hier wurden bereits komplette Übernahmen vollzogen, auch Digital Extremes ist davon betroffen.

Mehrheitsanteile stehen hoch im Kurs

MehrheitsanteileTencent möchte ein Stück weit weg vom Ruf als Investor, der nur passiv auftritt. Man möchte nun vermehrt eine aktive Kontrolle inne haben und Mehrheitsanteile an Unternehmen der Gaming-Branche erwerben. Optional geht es zudem darum, Publisher sowie verschiedene Softwarehersteller komplett zu vereinnahmen, die Borg hätte bei dieser Art von Assimilation wohl ihre wahre Freude.

Obendrein möchte die Firma verschiedene Konzerne mit dem Schwerpunkt Metaverse anpeilen und sich auf Märkte sowie Potenziale dieser Art konzentrieren. Die heimischen Märkte sind fast ausgeschöpft, kein Wunder also, dass Tencent versucht, nun woanders ein Bein in die Tür zu stellen. Ob dies gelingt, wird sich in den nächsten fünf Jahren zeigen, denn bis dahin wird einiges passiert sein.

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